Informationen zu Hypnose

Die Hypnose ist in Deutschland bereits seit 2006 wissenschaftlich anerkannt. In anderen Ländern, wie z.B. England und den USA wird sie bereits seit langem erfolgreich in Therapie, Medizin und Coaching eingesetzt.

Die Hypnose ist ein Wachzustand, deshalb gibt es auch keinen Kontrollverlust. Viel mehr leitet der Hypnotiseur den Klienten an damit der Klient diesen natürlichen, ressourcenreichen Zustand der Trance selbst erreichen kann. Jeder gesunde Mensch ist trancefähig. Durch den direkten Zugang zum Unterbewusstsein ist es eine der effektivsten Methoden.

Bei GAM wird die Hypnose auf Wunsch in Trainings und Coachings eingesetzt um die Effizienz deutlich zu steigern. Darüber hinaus unterstützt es im hohen Maße den Praxistransfer.

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Als
Hypnose (altgriechisch hypnos ‚Schlaf‘) – medizinische Hypnose: Hypnosedierung (Hypnosedation) – werden bezeichnet:

  • das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance (Diese Form der Trance ist gekennzeichnet durch einen tief entspannten Wachzustand, dessen Besonderheit eine extrem eingeschränkte und auf wenige Inhalte ausgerichtete Aufmerksamkeit ist.) Man spricht auch von „hypnotischer Induktion“ oder „Hypnose im engeren Sinne“.
  • der Zustand der hypnotischen Trance.

Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Als Hypnotiseur bezeichnet man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Proband, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Selbsthypnose bezeichnet wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mittels Hypnose induziert (Induktion), der Proband befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Beendigung wird die Trance aufgelöst bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Proband (zum Beispiel zwecks Vertiefung der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionierung. Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.

Suggestionen, die auch nach Auflösung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen bezeichnet. Unter posthypnotischer Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte gezeigt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale selektiv reduziert ist.

Link zu Wikipedia


 
Programmierung und Internetbetreuung DRENDY-Software 2011-2017